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IPG-Concerts – Critiques

Neujahrskonzert 2011 der IPG


 
Rezension 19. Matinee der IPG am 31.10.2010 um 11:00 Uhr im Pleyel-Museum
Im überfüllten Pleyel-Museum - einige Besucher mussten sich sogar mit einem Sitzplatz hinter dem Original Ignaz Pleyel Hammerflügel, Opus 1614 begnügen - agierten die beiden Pianistinnen Dianne BAAR und Yerim JUNG mit Werken von Pleyel, Mozart, Schubert und Brahms. Die begeisterten Konzertbesucher erzwangen immerhin zwei Zugaben.


 
Ein herausragend schönes Konzert am 10.10.10 im Marmorsaal des Stiftes Geras!


Herrliche Werke von Ignaz Joseph Pleyel und dem Jahresregenten und Freund der Familie Pleyel Frédéric Chopin, dargeboten in einem wunderbaren Ambiente mit grossartiger Akustik. Das Pleyel-Trio-London - in Bestform agierend- überzeugte die Besucher einmal mehr von Pleyels kompositorischer Qualität. Mehr kann man sich nicht wünschen an einem herbstlichen Sonntagabend, das Publikum war jedenfalls restlos begeistert, und forderte zurecht Zugaben!

Foto: Univ.-Prof. Dr. Faller
Foto: Univ.-Prof. Dr. Faller
Welturaufführung «Ignaz und Ailina» am Samstag, dem 12. Juni 2010 um 19:00 Uhr im Haus der Musik in Grafenwörth


 


 


 


 


 


 
131. Konzert der IPG - Das grosse Neujahrskonzert


 
Rezension des 129 Konzerts der IPG:

Die Besucher des 129. Konzerts der IPG erlebten wir wieder einmal ein tolles Konzert mit einem gut aufeinander abgestimmten Programm und einem grossartigen Ensemble, nämlich dem "Kreisler Trio Wien". Eine technisch brillante und gefühlvoll interpretierende Ausnahmegeigerin mit einem tollen Bratschisten und einem sehr guten Cellisten. Es standen zwei Streichduos für Violine und Bratsche, und drei Streichtrios für Violine, Bratsche und Violoncello auf dem Programm. Ein alle Grenzen durchbrechendes Streichtrio in c-Moll von Ludwig van Beethoven (1770-1827), WoO 32, standen zwei Werke des Niederösterreichers Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) in Es-Dur gegenüber (Ben 401 und Ben 528), die die Herzen der Besucher hell erleuchteten liessen. Auch Haydn's zweisätziges Werk (Hob. XVI, Nr. 40), das der Maestro für's Klavier geschrieben hat, und im Verlag Chez Pleyel als Streichtrio erschienen ist, gefiel sehr. Haydn bemerkte: "man hat sie überdies auch als Violintrios arrangiert herausgegeben.

Kreisler Trio (FNW Dkfm. Schwabe)
Kreisler Trio (FNW Dkfm. Schwabe)
Rezension des 128. Konzerts der Pleyelgesellschaft im Theatersaal des Schlosses Telc Auf dem Programm standen je ein Werk von Joseph Haydn1732-1809), Ludwig van Beethoven(1770 -1827), sowie Frederic Chopin(1810-1849 und Robert Schumann(1810-1856). Danach zwei grosse musikalische Überraschungen: Es gab zwei Ersteinspielungen von Ignaz Joseph Pleyel(1757-1831). Erstmals erklangen in der tschechischen Stadt Telc Melodien des Niederösterreichers Pleyel, gerade rechtzeitig zur LA 2009. Rund 200 im goldenen Theatersaal des Schlossers Telc anwesende Besucher waren restlos begeistert. Ignaz Joseph Pleyel(1757-1831)
Duo für Klavier und Violine, in D-Dur, Ben 581, 1798
-Allegro non troppo, - Andante cantabile, - Rondo. Allegro molto Pleyels Violinsonate Ben 581 stammt aus einer Sammlung von sechs progressiven Sonaten (Ben 580-Ben 585), wovon wir im Schloss Telc die dreisätzige Sonate in D- Dur, Ben 581, 1798, spielten. Die Violinsonate Ben 581 wurde von 13 verschiedenen Verlegern herausgegeben, Pleyel brachte sie in seinem Verlag im Jahr 1799 als Opus 27 heraus. Dieses Werk wurde v on Helen Reid und Jana Ludvickova grossartig interpretiert, und den rund 200 begeisterten Pleyel-Fans erstmals zu Gehör gebracht.

Helen Reid,Jana Ludvickova,Sheida Davis
Helen Reid,Jana Ludvickova,Sheida Davis
Ignaz Joseph Pleyel
Sonate pour Pianoforte, Violon et Violoncelle Nr. 1 F-Dur, Ben 437, 1790 Allegro molto, - Adagio espressivo, - Aria con Variazione.Allegro
Klaviertio in F- Dur, Ben 437 am 11.10.2009 im Rahmen des 128. Konzerts der IPG im Theatersaal des Schlosses Telc. Was für ein Konzert im Schloss Telc! Was für ein Werk zum Abschluss des Konzerts! Helen Reid(Klavier), Sheida Davis/Violoncello), und Jana Ludvickova(Voline) brachten den Dachstuhl des Schlosses von innen zu leuchten. Brillante Läufe, und mit unglaublicher Spannkraft und Energie in der Phrasierung vorgetragen, als sei das Werk eigens für diese drei Künsterlinnen geschrieben worden. Hätte bloss unser Meister persönlich dieses Werk hören können... In diesem Klaviertrio kann man Pleyels perfektes handwerkliches Können nicht abstreiten. Das dreisätzige Werk in F-Dur, Ben 437, wurde von Pleyel 1790 komponiert und ist ein Teil einer Gruppe von Sechs Sonaten. Es bedarf nicht der näheren Betrachtung von Pleyels musikalischer Sprache (besonders ab etwa 1790), um ihren direkt auf die frühe Romantikzugehenden Weg zu erkennen. Pleyel verharrt in Verehrung zwar bei Haydn, und doch bewegt er sich in Richtung Romantik. Andernfalls könnte das frühe Klavierquartett Mendelssohns stilistisch nicht nahtlos an ein späteres Pleyel-Quartett anschliessen. Jedenfalls kann man eine Brücke von der Klassik zur Romantik, und zwar von Haydn über Pleyel und Mendelssohn erkennen. Das Publikum war begeistert. Das hat Pleyel geschrieben, fragten unsere Fans noch Tage danach? Ja, das und noch viel mehr Kostbarkeiten hat uns der Niederösterreicher Pleyel geschenkt...., antworteten wir!

 

Überreichung eines Geschenks der Marktgemeinde Grossweikersdorf vor 200 Besuchern an den Bürgermeister der Stadt Telc Mag. Roman Fabes durch den Präsidenten der Pleyelgesellschaft Prof. Adolf Ehrentraud.
kein
Rezensionen über die Opernproduktion der IPG - «Die Fee Urgele»

Rezension Bezirksblatt
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Rezension N[OU]N Kultur
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Rezension N[OU]N Opernkritik
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